Politikwechsel statt Perspektivwechsel: Damit alle bleiben können!

Donau-Fulda-Kiezinitiative bei der Eröffnung der „48 Stunden Neukölln“

14. Juni 2013: Das diesjährige Motto der „48 Stunden Neukölln“ lautete „Perspektivwechsel“. Mit einigen Nachbarinnen und Nachbarn besuchte die Donau-Fulda Kiezinitiative die Eröffnungsveranstaltung, um der Perspektive der Mieterinnen und Mieter Ausdruck zu verleihen:

Die Perspektive der Mieterinnen und Mieter in Neukölln ohne viel Geld in der Tasche ist es, über kurz oder lang aus ihrem Kiez verdrängt zu werden. Das zu verhindern hilft kein Perspektiv- sondern nur ein Politikwechsel. Wer von Neukölln redet, darf zur Verdrängung nicht schweigen!“, so die Erklärung der Donau-Fulda Kiezinitiative.

DonauFulda48Stunden

Flugblätter, Plakate und Transparent stießen auf reges Interesse und große Zustimmung. Die Botschaften durchdrangen auch den dichten Rauch der künstlerisch gestalteten Nebelwand der politischen Ignoranz, die durch Bezirksstadträtin Franziska Giffey repräsentiert war.

DonauFulda48StundenNebelwand

Hier die Erklärung der Initiative: Damit alle bleiben können!

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